Pöhm´s Power-Letter Nr. 33 Juli 2006
Liebe Leser
Hier ist er nun, der Powerletter Juli 2006. Wenn Sie ihn interessant finden, schicken Sie ihn bitte per E-Mail an Freunde weiter. Unterwww.poehm.com kann sich jeder Interessierte eintragen.
1) Neues Buch “Präsentieren Sie noch, oder Faszinieren Sie schon?”
2) Was tun bei Warum-Fragen
3) Weichmacher, Sprachmarotten und Verlegenheits-Sätze
4) Dieter Bohlen im Himmel
5) Metaphern Bibliothek
6) Fussball Weltmeisterschaft
7) Mitarbeiter bei Pöhm Seminarfactory gesucht (Deutschland)
Der regelmässige Angriff – und Ihre schlagfertige Abwehr
9) Sieger im Schlagfertigkeits-Gewinnspiel
10) Pöhm Seminare
1) Neues Buch “Präsentieren Sie noch, oder Faszinieren Sie schon?”
Diesmal gab es eine längere Pause zum letzten Powerletter. Grund: ich habe mit Hochdruck an meinem neuen Buch geschrieben “Präsentieren Sie noch, oder Faszinieren Sie schon. Der Irrtum Powerpoint.” Abgabetermin war Ende Juni 06 und ich habs tatsächlich geschafft. Ich räume endgültig mit Powerpoint auf und vor allem, ich stelle auch die Alternative vor, was man statt dessen machen kann. Neu: Ich habe 6 Elemente detektiert, wo Menschen garantiert zuhören. Wenn Sie diese Elemente in ihre Rede einbauen, haben Sie 200% Aufmerksamkeit. Neu: Ich habe eine von mir neu entwickelte Methode vorgestellt, wie man Gleichnisse finden kann, die nur noch faszinieren… und, und, und. Ich bin mächtig stolz auf das Buch. Es ist das schönste, das ich bis jetzt geschrieben habe. Erscheinungstermin ist Oktober. Wer schon ein Exemplar davon vorbestellen möchte, kann es bereits jetzt in der Homepage tun.
2) Was tun bei Warum-Fragen
Wenn Sie eine vorwurfsvolle Warum-Frage gestellt bekommen, geraten viele Menschen erst einmal in die Defensive. Jetzt gibt es einen Trick, wie Sie das vermeiden können.
Bitte lesen Sie die beiden nachfolgenden Antworten, und entscheiden Sie, welche davon ein größeres Selbstwertgefühl ausdrückt.
Warum sind Sie nicht verheiratet?
-> Weil ich finde, dass die Heirat die Liebe tötet.
Warum sind Sie nicht verheiratet?
-> Heirat tötet die Liebe!
Der eine Satz wird mit einem „Weil“ eingeleitet, der andere nicht. Das „Weil“ klingt nach Rechtfertigung und Verteidigung. Mein Tipp: Das „Weil“ können Sie immer ersatzlos streichen! Und das “ich finde”, “ich denke”, “ich glaube” sowieso. Wenn Ihnen jemand eine vorwurfsvolle Warum-Frage stellt, geben Sie eine knappe, klare Antwort ohne „weil“, damit postulieren Sie eine Wahrheit, anstatt sich zu rechtfertigen.
Warum stören Sie ständig mit Ihrer Fragerei?
-> Meine Fragerei ist das Einzige, was hier Klarheit bringt.
Danach entziehen Sie dem Fragesteller einfach den Blick, oder Sie lenken durch eine Frage auf ein anderes Thema. Hier das selbe Beispiel mit einer anschliessenden Ablenkungsfrage:
Warum stören Sie ständig mit Ihrer Fragerei?
-> Meine Fragerei ist das Einzige, was hier Klarheit bringt. Haben Sie die Unterlagen für das MF14 Projekt heute wenigstens dabei?
Beantworten Sie doch einmal die nachfolgenden Fragen, ohne das „Weil“ zu benutzen. Und lenken Sie danach mit einer Frage auf ein anderes Thema.
Warum sind Sie nicht mit dem Bus gekommen wie alle anderen?
-> …
Warum haben Sie das noch nicht erledigt?
->…
Die Lösungen und weitere Beispiele finden Sie hier
3) Weichmacher, Sprachmarotten und Verlegenheits- Sätze
Ich habe im Laufe meiner Erfahrungen mit unzähligen Coaching- Kunden und Rhetorik-Seminar Teilnehmern etwas gelernt: Es gibt Weg-Von- Worte und Hin-Zu-Worte. Die Weg-Von-Worte sind Worte, die beim Zuhörer Unlust auslösen, Hin-Zu-Worte sind Worte, die beim Zuhörer Lust auslösen. Die Regel ist simpel: Vermeiden Sie Weg-Von-Worte benutzten Sie Hin-Zu-Worte.
Hin-Zu-Worte
Hin-Zu-Worte sind zum einen Worte, die ein Bild auf ihrer geistigen Leinwand auslösen. Stuhl, Tisch, Sonne, Wasser, Baum, Schatten, grün, gelb, Hirsch, Porsche…..
Es sind Worte von bekannten Namen: Angela Merkel, Franz Beckenbauer, Michael Jackson, Tom Cruise, Siemens, Daimler Crysler, Nasa, München…
Dazu gehören Emotions-Worte: wie Dankbarkeit, Liebe, Vertrautheit, Geborgenheit, Verzeihen, Angst, Unsicherheit… u.s.w.
Noch stärker wirken diese Worte, wenn sie als Verb benutzt werden.
danken, lieben, vertrauen, geborgen sein, verzeihen, ängstigen, unsicher sein… u.s.w
Verben haben einen höheren Emotionalgehalt als Hauptworte.
Dann gibt es Worte mit Signalwirkung : “Plötzlich”, “Zufallsentdeckung”, oder ein beliebiges Datum: Wenn Sie beispielsweise sagen: “Es war im April 1998″. Löst das bereits Riesen Spannung aus.
Weg-Von-Worte
Ich habe gemerkt, es gibt gewisse Ausdrücke, die ihre Aussagen entwerten und Unlust auslösen. Dies sind Weichmacher, Sprachmarotten, Füllsätze, kommentierende Sätze. Die Leuten sind sich darüber meistens gar nicht bewusst, aber diese etablierten Redeweisen nehmen dramatisch Wirkung aus der Rede. Lesen Sie folgenden Satz:
Ich war sozusagen im Bereich Kommunikationsentwicklung tätig.
Hier sind gleich drei solcher Ausdrücke drin. Der erste ist das Wort “Sozusagen” und das zweite ist das Wort “Bereich” und das dritte ist das Wort “tätig sein”. Das sind “Unlust-Worte”. Sie nehmen Prägnanz aus ihrer Aussage. Das Wort “Bereich” können Sie immer ersatzlos streichen. Das klingt nach Behörden-Deutsch. Das Wort “sozusagen” ist ein Weichmacher. Das Wort “tätig sein” ist ebenfalls Behördendeutsch. So würden Sie nicht mit ihrem Partner zu Hause reden. Da sagen Sie “arbeiten. Also sagen Sie’s auch in ihrer Rede.
So klingt das ohne die Unlust-Worte:
Ich habe in der Kommunikationsentwicklung gearbeitet.
Lesen Sie jetzt bitte noch einmal zum Vergleich die erste Version.
Das Wort “im Bereich” ist ein nur von wenigen identifiziertes Unlust-Wort. Aber wenn Sie es in der Gegenüberstellung sehen, erkennen Sie sein Unlust-Potential.
Ich bin zuständig für den Bereich Verkauf, Marketing…
Ich bin zuständig für Verkauf und Marketing.
Hier meine Sammlung von Unlust-Ausdrücken. Bitte lesen Sie den Satz mit den unterstrichenen Ausdrücken und gleich danach jeweils ohne, damit Sie den Prägnanzunterschied erkennen.
Sie erhalten als Kunde eine Zufriedenheitsgarantie; das heisst, falls Sie wollen.
Ein Motorausfall ist praktisch kein Problem für unser Team.
Ich glaube das hat Zukunft.
Zu der selben Kategorie gehören die Ausdrücke “ich denke”, “ich finde”, “ich bin der Meinung”
die gewählten Optionen zeigen den Einkaufswagen an und so weiter..
Das ist eine gute Lösung, bin ich überzeugt.
Jedesmal, wenn Sie sagen “Ich bin überzeugt” sind Sie’s nicht!
Das Studium war eigentlich noch schwierig.
Ich komme an seine Tür, ich klopfe natürlich an,…
Dies ist nur eine Auswahl. Die vollständige Liste aller Weg-Von-Worte finden Sie hier
4) Dieter Bohlen im Himmel
Tom Cruise, Brad Pitt und Dieter Bohlen sterben und kommen in den Himmel. Nach der Ankunft vor dem Himmeltor sagt Petrus zu ihnen: “Wir haben nur eine einzige Regel hier im Himmel, nicht auf die Enten treten!” Sie betreten also den Himmel und tatsächlich: Enten über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt Brad auf eine Ente. Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat. Kettet sie aneinander und sagt: “Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!” Am nächsten Tag tritt Tom auf eine Ente und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie bei Brad Pitt. Bohlen hat dies alles genauestens beobachtet und achtet in Folge peinlichst darauf, wohin er tritt, damit ihn keinesfalls dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es auch tatsächlich fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine einzige Ente zu treten! Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der schönsten und überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine grosse, gebräunte, kurvige super-sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander. Bohlen, zuerst völlig sprachlos, bemerkt dann zu ihr: “Ich wüsste nur zu gern, wie ich es denn verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?” Sie: “Ich bin auf eine Ente getreten!”
5) Metapher Bibliothek
Aufgepasst! Ich stelle das Grösste, das ich jemals entwickelt habe gratis jedermann zur Verfügung: Meine Bibliothek von bildhaften Vergleichen, inklusive den entsprechenden Kernaussagen.
Meine komplette, bisher geheim gehaltene Sammlung, in der eine riesen Portion Kreativität und viel, viel Herzblut steckt, stelle ich der ganzen Internetwelt gratis zur Verfügung.
Die Bibliothek ist so aufgebaut: Es gibt jeweils einen Angriff, einen Einwand oder ein Argument und als Erwiderung liefern wir Ihnen ein sprachliches Bild. Einzigartig an dieser Seite ist, dass Sie mit der jeweiligen “Kernaussage” den Schlüssel geliefert bekommen, wie Sie das sprachliche Bild universell auf beliebige andere Argumente anwenden können.
Wunderbare Bild-Argumente finden Sie beispielsweise auf folgende 3 von mittlerweile 124 Einwänden.
- Männer sind überfordert, wenn sie mal von einer Frau angesprochen werden.
- Sie sagen uns, Zucker ist ungesund, und sie selbst geben sich Zucker in den Kaffee. Ein Ernährungsberater sollte mit gutem Beispiel vorangehen.
- Ich will Latein statt Französisch im Gymnasium wählen. Meine besten Freundinnen machen das alle auch.
Die Metaphern in dieser Bibliothek sind so gestrickt, dass Sie dann wirklich im Alltagsgespräch als Argument eingesetzt werden können. Damit sind Sie dem Gesprächspartner einfach immer eine Nasenlänge voraus.
Der Zugang wird in naher Zukunft nur für Powerletter-Abonnenten möglich sein.
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Und hier ist er, der Link für: Die Metaphern-Bibliothek
6) Fussball Weltmeisterschaft
Ich lebe ja seit Urzeiten in meinem geliebten Wahlheimatland Schweiz, bin aber Deutscher. Es ist interessant zu beobachten, zu wem die Schweizer halten, wenn die Schweiz nicht spielt. Die Schweizer und Österreicher halten immer zu der Mannschaft, die gegenDeutschland spielt. Das ist hier völlig normal. Die Deutschen mögen die Schweizer und die Deutschen mögen auch die Österreicher, aber umgekehrt ist das nicht so. Der Deutsche hat mit dem Vorurteil zu leben arrogant, überheblich und unangenehm auffällig zu sein. Das klingt für uns Deutsche nicht so schmeichelhaft. Aber ich bin darüber milde und abgeklärt geworden. Das Leben produziert sich im Grossen immer genauso wie im Kleinen. Fragen Sie einmal die nächst kleineren Länder angrenzend an Österreich. Beispielsweise die Slowakei oder Slowenien. Die halten immer zu der Mannschaft, die gegen Österreich spielt. Ich habe fast 5 Jahre in Genf in der französischen Schweiz gelebt. Und mit der Zeit ist mir etwas aufgefallen. Die französischen Schweizer mögen die Deutschschweizer nicht. Der Deutschschweizer hat bei seinen französisch sprechenden Landsleuten mit dem Vorurteil zu leben arrogant, überheblich und unangenehm auffällig zu sein. Die Deutschschweizer mögen die Deutschen nicht. Die Deutschen mögen die Berliner nicht. Der Berliner hat mit dem Vorurteil zu leben arrogant, überheblich und unangenehm auffällig zu sein. Die Schotten mögen die Engländer nicht. Die Engländer mögen die Amerikaner nicht. Die Amerikaner mögen die New Yorker nicht. Waren Sie schon mal in Frankreich? Haben Sie mal erlebt, wie der Rest Frankreichs über die Einwohner von Paris redet? Der Pariser hat mit dem Vorurteil zu leben arrogant, überheblich und unangenehm auffällig zu sein. Und raten Sie, was der Rest der Schweiz über die Züricher denkt?
Und so ist die Welt aufgebaut: jeder Kleine wirft dem nächst Grösseren immer das selbe vor. Er ist arrogant, überheblich und unangenehm auffällig. Niemand soll denken, nur weil er mit dem Finger auf einen anderen zeigen kann, wäre er frei von dem Fehler. Es gibt immer eine nächst kleiner Gruppe, die dem Fingerzeiger das selbe vorwirft, wie der Fingerzeiger der nächst Grösseren. Daher gebe ich Ihnen den Tipp: Egal in welche fremde Umgebung Sie sich befinden, schöpfen Sie niemals ihr Selbstwertgefühl aus der Zugehörigkeit zu einer Gruppe, auf die Sie wegen ihrer Grösse, ihrer Erfolge oder ihrer Bedeutung stolz sind. Ob das ihre Familie, ihre Firma, ihre Religion, ihr Land oder ihre Stadt ist. Das sind Sie nicht – Sie sind das, was Ihre Seele ausstrahlt! Wenn Sie daraus ihr Selbstwertgefühl schöpfen, liegen Sie niemals verkehrt.
7) Mitarbeiter bei Pöhm Seminarfactory gesucht (Deutschland)
Wir wollen uns wieder mal vergrössern. Wir suchen einen Akquise -Mitarbeiter. Sind Sie ein junger, Mensch, der gerne in ein hochspannendes Arbeitsgebiet hinein wachsen will? Bei uns bekommen Sie die Chance, dies zu tun! Auch geeignet für Rollstuhlfahrer. Nähere Informationen hier.
Der regelmässige Angriff – und Ihre schlagfertige Abwehr
Der Angriff aus dem letzten Powerletter lautet:
Die Mit-Inhaberin einer Firma wurde von einer Frauenzeitschrift von 7 Journalistinnen besucht, um ein Interview mit ihr zu machen. Alle sitzen am Tisch, da kommt ihr männlicher Geschäftspartner rein, hört zufällig eine Antwort von ihr und fällt ihr ins Wort: “Was erzählst du da für eine Scheisse, das ist doch ganz anders…”
Es gab mehr als 160 Einsendungen. Der hier hat mir am Besten gefallen:
Malte Leyhausen:
Die Betroffene sollte antworten:
–> Sehen Sie, es funktioniert! Immer wenn ich eine Idee habe, die unseren Umsatz verdoppelt, kommt er rein und sagt diesen Satz.
Die weiteren von mir ausgewählten Antworten finden Sie auf meiner Homepage. Ist Ihre Einsendung auch darunter? Klicken Sie hier
Der neueste Angriff, auf den Sie uns eine Erwiderung schicken sollen, lautet:
Ein Jugendlicher sitzt in der Strassenbahn und schaut sich um. Er trifft den Blick eines anderen Jugendlichen. Der sagt: “Was schaust du mich so an?”
Was würden Sie als Betroffener antworten? Bitte klicken meine Antwort zum Angriff
Der Gewinner erhält eine CD “Schlagfertigkeit mit Spass” im Wert von 48.- SFr.
9) Sieger im Schlagfertigkeits-Gewinnspiel
Wir prämieren hier an dieser Stelle immer die besten uns geschilderten schlagfertigen Geschichten.
Die drei Sieger gewinnen eine Teilnahme am Seminar “Schlagfertig & erfolgreicher” im Wert von 570.- Euro. Der Gewinn kann auch auf eine andere Person übertragen werden.
Der Hauptpreis geht an: Claudia Fiorenzato
Ihre Geschichte:
Nach einem geselligen Pfarrfest wurde allgemein in die Runde gefragt, ob denn für den morgigen Aufräumtag jemand Zeit hätte. Der Pfarrer antwortete: “Ich nicht, hab morgen um 8 Uhr eine Beerdigung”. Wobei gesagt werden muss, dass es bei uns im Ort keine so frühen Beerdigungen gibt! Eine Freundin antwortete spontan: “Ich auch nicht, ich bin die Leiche!”
Die weiteren von mir ausgewählten Gewinnergeschichten finden Sie auf meiner Homepage. Ist Ihre Einsendung auch darunter, vielleicht sogar unter den weiteren Hauptpreis-Gewinnern?
Zu gewinnen gibt´s DREI Seminarteilnahmen am Seminar „Schlagfertig und erfolgreicher“ und 5 CD’s “Schlagfertigkeit mit Spass” im Wert von jeweils 33.- Euro.
Diejenigen, die sich am nächsten Wettbewerb mit einer tollen Geschichte beteiligen wollen, mögen das bitte über unsere Homepagetun.
10) Pöhm Seminare
Hier die nächsten Termine “Das Rhetorik-Event der Superlative”:
Fr. – Sa. 10./11. November 2006 München Hotel Holiday Inn Unterhaching
Reden vor über 100 Leuten. Reden auf einer Grossbühne. 18 Reden in zwei Tagen.
Anmeldung Das Rhetorik-Event der Superlative
Hier die nächsten Termine zum 2-Tages-Seminar “Präsentieren als Infotainment”:
Do. – Fr. 07./08. September 2006 Zürich
Fr. – Sa. 14./15. Oktober 2006 Nürnberg
Fr. – Sa. 17./18. November 2006 Zürich
Wer zu mir ins normale zweitägige Rhetorikseminar kommt, dem garantiere ich, dass er wesentlich besser präsentiert als vorher. Wenn Sie schon länger mit dem Gedanken gespielt haben, Ihr öffentliches Auftreten mit mehr Entertainment anzureichern, wenn Sie Faszination statt Langeweile beim Reden auslösen wollen, dann melden Sie sich gleich hier zum Seminar: “Präsentieren als Infotainment“ an.
Hier die nächsten Termine “Schlagfertigkeit in Honorarverhandlungen”
Sa. 09. September 2006 München
Sa. 28. Oktober 2006 München
Wir haben da Seminar am 25. Februar 06 zum zweiten mal durchgeführt. Schauen Sie, was die Teilnehmer sagen: “Es war erstklassig”, Reemt Meinders, Westoverlingen-Ihrhove. “Ich fand es sensationell!” Boeries Klatt, Satow. Honorare und Preis so verkaufen, dass eine Diskussion darüber erst gar nicht aufkommt. Anmeldung ” Schlagfertigkeit in Honorarverhandlungen”
Hier die nächsten Termine “Rhetorik Premium”:
Mo. – Mi. 17. – 19. Juli 2006 Berlin
Mo. – Mi. 16. – 18. Oktober 2006 Frankfurt
Mo. – Mi. 04. – 06. Dezember 2006 München
Statt nur zwei Tage, Zwei-einhalb-Tage Intensivtraining: Anmeldung “Rhetorik Premium”
Hier die nächsten Termine zum 1-Tages-Seminar “Schlagfertig & erfolgreicher”:
Do. 14. September 2006 Zürich
Do. 12. Oktober 2006 Nürnberg
Sa. 25. November 2006 Zürich
Nie wieder sprachlos. Lernen Sie, direkt eine Antwort zu finden und nicht erst eine Stunde danach.
Anmeldung zum Seminar: “Schlagfertig & erfolgreicher“
Hier die nächsten Termine zum Zweitages-Seminar “Sicher und schlagfertig reagieren”:
Do. – Fr. 20./21. Juli 2006 Berlin
Do. – Fr. 19./20. Oktober 2006 Frankfurt am Main
Do. – Fr. 07./08. Dezember 2006 München
Statt einen Tag, zwei Tage Intensivtraining Schlagfertigkeit
Anmeldung zum Seminar: “Sicher und schlagfertig reagieren”
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und tun Sie auch, was Sie für richtig halten!
Matthias Pöhm
Filed under: Power-Letter
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